Feuchtwiesen

Diese Flächen sind extrem empfindlich gegenüber Störungen des Standortes. Sowohl Nährstoffeintrag, als auch Entwässerung führen zu einer Änderung der Artenzusammensetzung. 

Der Übergang zwischen Feuchtwiesen und Feuchtgebieten und Mooren ist fließend.

Lockerer Waldbestand mit Feuchtgebietsvegetation oberhalb des Garmischer Hauses.

Huttlmoos am Hausberg.

Feuchtwiesen zwischen Hirzeneck und Elmauer Alm

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