Bergwiesen

Die Bergwiesen unterhalb der Waldgrenze sind ausnahmslos durch Rodung entstanden. Ihre Artenvielfalt wird durch einmalige Mahd, etwa ab Mitte Juli gefördert. 

Durch die Mahd werden die konkurrenzstarken Arten zurückgedrängt und konkurrenzschwächere Arten, wie empfindliche Blütenpflanzen gefördert.

Diese Wiesen weisen eine extrem hohe Artenvielfalt auf. 

Bergwiesen sind extrem gefährdet durch Nutzungsänderungen.

Stellt man die Nutzung ein verwalden die Flächen schnell. Düngt man, ist es schnell mit der Artenvielfalt vorbei und eintöniges Grün breitet sich aus.

Oberstes Bild: Wiesen am Eckbauer

Mittleres Bild: Wiesen oberhalb von Wamberg

Auf dem Bild unten: die berühmten Wiesmahdflächen bei Oberammergau

Weiter zu Pflanzen der Bergwiesen

zurück