Pfarrer Hermann Mencke
und die Pfarrei St. Martin Garmisch zur Zeit des Nationalsozialismus

 

 

Inhalt

  1. Papenburg – München – Freising

  2. Die frühen Jahre in Garmisch
    1923 – Bund Oberland und Schlageter - Der Fremdenverkehr und seine Begleiterscheinungen - „Die Rührigkeit der Protestanten“ - Die wirtschaftliche Lage in Garmisch-Partenkirchen

  3. Erste Auseinandersetzungen mit der NSDAP
    1930 – Kaplan Aloys Dick weist die Garmischer Nazis in die Schranken – Pfarrer Mencke und Kardinal Faulhaber

  4. Das Ermächtigungsgesetz – die Selbsttäuschung des deutschen Katholizismus

  5. Das Reichskonkordat – die Selbsttäuschung des römischen Katholizismus
    Das Ende der Katholischen Volksbücherei Garmisch -
    „Gegen Judentum, Reaktion und politischen Katholizismus“ - Olympische Spiele: „…und dann kommt die Staatsreligion“ - Der Garmischer Schulstreit: „Die einen wählen, die anderen zählen“ - Die Bedrängung der kirchlichen Zünfte

  6. Ein Wort aus Rom – Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“

  7. Der Prediger Hermann Mencke – „Für oder gegen Christus“

  8. Das „Rundfunkverbrechen“ des Hermann Mencke und seiner Kapläne
    Verhaftung und Anklage - Der Prozess vor dem Sondergericht München - Entlassung und Verbannung

  9. Hermann Mencke

 

Quellen und Bilder:

- Archiv der Pfarrei St. Martin Garmisch

- Marktarchiv Garmisch-Partenkirchen

- Staatsarchiv München

- Archiv des Autors

 

© Alois Schwarzmüller 2007

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