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Maler, Bildhauer, Künstler in
Burgrain
August Maninger
Malermeister, Kunstgewerbler, Freskant, religiös und profan, Maler,
Aquarellist, Landschaften,
Blumen; geboren am 5.1.1903 Reicholzheim
/ Wertheim - gestorben am
26.3.1981 Partenkirchen; seit 1934 in Garmisch- Partenkirchen, Burgrain,
Grubenkopfstraße 21, Alpspitzstraße 7, Am Mühlbach 3 als
Malergeschäfts-Inhaber tätig;
Studium am Polytechnikum Würzburg; dann an der Akademie für angewandte
Kunst München bei Prof. Josef Hillerbrand.;
1940-1945 Kriegsberichter;
Mitglied im Künstlerbund Garmisch: "August Maninger gestaltet in seinem
Aquarell >Assenza, Gardasee< ebenfalls nur das Wesentliche der
Landschaft." (GPT 1974, Rudolf Härtl); "Die Leuchtkraft starker
Farbkontraste liebt auch August Maninger:
Seine >Pfingstrosen< erinnern durch ihre vitale Malweise und sichere
Komposition an Altmeister
Carl Reiser." (GPT 1977, Rudolf Härtl);
Ausstellungen:
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Seit 1942 in Garmisch-Partenkirchen;
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1986, Garmisch-Partenkirchen, Gedächtnisausstellung;
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1989, Burgrain, ausgestellte Werke, Gemälde: "Altarbild" (Notkirche St.
Michael, Burgrain, 1975 abgebrochen), "Mittenwald", "Auf dem Reschberg", "Südliche
Landschaft" und "Lappland";
Fresken:
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Bad
Kohlgrub, Hauptstraße 27, Kurverwaltung "Bauersleute und Hirten";
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Eschenlohe,
Dorfplatz 5 "hl. Josef in der Werkstatt und Hl. Familie";
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Garmisch,
Burgstraße 9, Grundschule;
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Oberau,
Hauptstraße 16, Schule "Patrona Bavaria mit Schulkindern" und "Baum mit
Kindern";
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Partenkirchen:
Hauptstraße 86 "Henricus II.", Hauptstraße 78 "St. Georg mit
dem Drachen", Hindenburgstraße 13 "St. Christophorus";
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Burgrain,
Altarbilder in der Burgrainer Notkirche St. Michael (1948),
Schlosswaldstraße la "Bäcker" (1955) und Grundschule "Sonnenuhr";
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Ramersdorf;
Ruhpolding, Johanneskirche;
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Unterwössen,
Rathaus;
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Kaufbeuren;
1947,
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Raisting,
Pfarrkirche St. Remigius, Deckenfresko im Langhaus; 1976,
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Vilgertshofen,
Wallfahrtskirche der schmerzhaften Mutter, Deckenfresko "Kreuzigung";
Siegmund Benvenutti
wurde
am 6.1.1884 in Innsbruck geboren und besuchte dort die Kunstakademie.
Anschließend Kirchenmaler. Seit 1940 lebte er als selbständiger
Kunstmaler in Burgrain, wo er bis zu seinem Tode 1949 tätig war. Viele
seiner Bilder gingen nach Amerika. Seine Hauptmotive waren
Berglandschaften in Spachteltechnik. Titel einzelner Werke:
"Kraxenträger", "Christuskopf", "Waldweg".
Franz Wackerle
geb. 1922 in Partenkirchen, Maler, Fotograf; "Franz Wackerles
"Alpspitze" verbindet
liebevolle zeichnerische Detailschilderung, z.B. der
Wettersteinfichten, mit stark romantisierenden Stimmungswerten". (GPT,
Rudolf Härtl)
Wackerle ist Mitglied
im Werdenfelser Künstlerbund; Ausstellungen: Garmisch, 1989; Burgrain;
ausgestellte Werke: "Drei Zinnen", "Wamberg im Vorfrühling" und
"Alpspitze vom Kreuzeck".
Quellen:
- Ralf
Benkert, Künstlerlexikon des Werdenfelser Landes Teil 1, 6 und 10
- Arbeitskreis
Kunstausstellung: Albert Schönauer – Heinrich Reinel – Hans Sommer
(Chronik 50 Jahre
Burgrain - Burgrain 1989)
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